Egal, ob im Alt- oder Neubau – Steckdosen sind gefühlt immer zu wenig vorhanden. Entweder fehlen generell Anschlüsse, oder genau an den wichtigen Stellen gibt es nur eine einzige Dose. Die Lösung kennt wohl jede*r: Steckdosenleisten! Doch nicht alle sind gleich: Wie viele Steckplätze braucht man wirklich? Gibt es Modelle mit zusätzlichen Anschlüssen? Welche Features machen den Alltag noch einfacher? Und welche Steckdosenleisten können sich buchstäblich sehen lassen? Ein genauer Blick lohnt sich!
Wie funktioniert eine Steckdosenleiste?
Die Steckdose in der Wand reicht oft nicht aus – Auftritt: Steckdosenleiste Sie wird einfach in eine Haushaltssteckdose eingesteckt und verwandelt einen einzelnen Anschluss in mehrere. Der Unterschied zur klassischen Mehrfachsteckdose? Während diese direkt in die Wand gesteckt wird, hat eine Steckdosenleiste ein Kabel zwischen Stecker und Verteiler. Dadurch lässt sie sich flexibel platzieren – zum Beispiel neben einem Schreibtisch oder hinter einem Regal, wo eine Steckdose sonst nur schwer erreichbar wäre.
Wie viele Geräte angeschlossen werden können, hängt vom Modell ab. Drei Steckplätze sind Standard, aber es gibt auch Varianten mit vier, acht, zehn oder sogar zwölf Anschlüssen. Manche Steckdosenleisten sind so konzipiert, dass sie sowohl Schuko-Stecker (Schutzkontakt) als auch Euro-Stecker (die flacheren Modelle) aufnehmen, während andere zusätzliche Steckplätze speziell für Euro-Stecker bereithalten.
Ein typisches Problem vieler Steckdosenleisten ist der sperrige Schuko-Stecker, der Platz wegnimmt – besonders, wenn sich die Steckdose hinter einem Möbelstück befindet. Die Lösung: Steckdosenleisten mit Flachstecker. Diese Modelle lassen sich nah an der Wand platzieren und sorgen dafür, dass der Schrank oder das Bett nicht unnötig weit von der Wand abrücken muss.
Kurz gesagt: Eine Steckdosenleiste sorgt dafür, dass es nie wieder Streit um die letzte freie Steckdose gibt. Applaus!
Bei modernen Steckdosenleisten sind die Steckdosenplätze häufig einzeln schaltbar.
Steckdosenleiste mit Schalter und andere Varianten
Nur Strom war gestern. Je nach Modell bieten Steckdosenleisten praktische Zusatzfunktionen, die den Alltag erleichtern und sogar helfen können, Strom zu sparen. Hier sind einige Varianten, die mehr bieten als nur zusätzliche Steckplätze.
Steckdosenleiste mit Schalter
Eine der klassischen Varianten ist die Steckdosenleiste mit Kippschalter. Der Vorteil:
- Strom fließt nur, wenn der Schalter auf „An“ steht (meist durch eine Leuchtanzeige erkennbar).
- Per Schalter wird der Strom mechanisch unterbrochen – ideal, um den Standby-Betrieb von Geräten zu vermeiden und Energie zu sparen.
- Einige Modelle bieten einzeln schaltbare Steckplätze, sodass sich bestimmte Geräte gezielt vom Netz trennen lassen.
Steckdosenleiste mit Fernbedienung
Noch bequemer sind Steckdosenleisten mit Funkfernbedienung. Sie funktionieren ähnlich wie Modelle mit Kippschalter, nur dass sie sich aus der Ferne bedienen lassen. Besonders praktisch, wenn die Leiste hinter Möbelstücken oder an schwer zugänglichen Stellen liegt.
Varianten:
- Gesamte Leiste schaltbar: Alle Steckplätze werden gleichzeitig ein- oder ausgeschaltet.
- Einzelne Steckplätze schaltbar: Jedes Gerät kann separat gesteuert werden.
- Mit Zeitschaltuhr: Ideal, um Geräte nur zu bestimmten Zeiten mit Strom zu versorgen – beispielsweise für Lampen oder Ladegeräte.
Steckdosenleiste mit USB-Anschlüssen
Ladegeräte nehmen unnötig Platz in der Steckdose weg? Steckdosenleisten mit USB-Anschlüssen lösen das Problem, indem sie direkt Strom für Smartphones, Tablets oder Powerbanks bereitstellen.
Typische Varianten:
- 2 bis 6 USB-A-Anschlüsse für Standardgeräte.
- Neuere Modelle mit USB-C-Anschluss und Schnelllade-Technologie (z. B. Power Delivery oder Quick Charge).
Tipp: Diese Form der Steckdosenleiste ist praktisch für Schreibtische, Nachttische oder Bereiche im Wohnzimmer, wo häufig mehrere Geräte gleichzeitig geladen werden müssen.
Steckdosenleisten mit zusätzlichen USB-Anschlüssen bieten Lademöglichkeiten für Smartphones und Co. ohne Steckplätze zu blockieren.
Smarte Steckdosenleisten
Smarte Steckdosenleisten bringen noch mehr Komfort ins Zuhause. Sie lassen sich über WLAN ins Smart Home einbinden und per App oder Sprachsteuerung (Alexa, Google Assistant etc.) steuern.
Mögliche Funktionen:
- Ein- und Ausschalten einzelner Steckplätze per Smartphone.
- Automatisierte Steuerung über Zeitpläne.
- Energieverbrauchsanzeige mit Prognose der Stromkosten.
Achtung: Die meisten Modelle arbeiten mit 10 Ampere statt 16 Ampere, was eine maximale Leistung von 2.300 Watt bedeutet. Für besonders stromhungrige Geräte sind sie daher nicht immer geeignet.
Master-Slave-Steckdosenleisten
Perfekt für Technik-Setups: Master-Slave-Steckdosenleisten schalten angeschlossene Geräte automatisch mit dem Hauptgerät („Master“) ein oder aus.
Typische Einsatzbereiche:
- Heimkino: Fernseher als „Master“, Soundbar und Blu-ray-Player als „Slaves“ – schalten sich nur ein, wenn der TV läuft.
- Home Office: Der PC als „Master“, Monitor, Drucker und Lautsprecher als „Slaves“ – alle Geräte gehen gleichzeitig an und aus.
Tipp: Viele Geräte im Büro sind echte Stromfresser. Diese Lösung spart nicht nur Energie, sondern auch das ständige Ein- und Ausschalten einzelner Geräte.
8 Design-Steckdosenleisten, die sich sehen lassen können
Steckdosenleisten sehen alle gleich aus? Von wegen! Mit den richtigen Designs werden sie tatsächlich zum Blickfang in jeder Wohnung. Ob minimalistisch, farbenfroh oder futuristisch – hier kommen acht der interessantesten Designer-Steckdosenleisten, die es derzeit im Handel gibt.
Für alle Cowboys & Cowgirls
Mit ihrem Birkenholz-Gehäuse und dem 3 Meter langen Textilkabel bringt die Stromer Nature von Njustudio Funktionalität und skandinavisch inspiriertes Design zusammen (gefertigt wird sie allerdings in Franken!). Die Steckdosenleiste mit drei kindersicheren Steckplätzen „reitet“ auf einem Gestell in der Form eines Pferdes, das Kabel lässt sich wie ein Lasso um den Pferdekopf aufwickeln. Yeehaw! Erhältlich mit schwarzem oder rotem Kabel, optional mit passender Satteltasche für Zubehör.
Preis: ca. 190 Euro.
Yeehaw, Cowboys und Cowgirls: Mit der Steckdosenleiste Stromer nature von Njustudio fühlt man sich wie im Wilden Westen.
Für alle, die früher nie genug von Tetris bekommen haben
Die TETRIPLUG L sieht aus, als wäre sie direkt aus einem Tetris-Level gefallen. Die massiven 8-Kilo-Betonklötze gibt es in sieben unterschiedlichen Formen – und sie lassen sich in 90-Grad-Schritten drehen. Geschickt platziert, fügen sie sich am unteren Rand zu einer lückenlosen, horizontalen Reihe zusammen. Level complete! Die handgefertigte Vierfach-Steckdose bringt echtes Industrial-Feeling in den Raum, das farbige Textilkabel setzt einen schönen Akzent.
Preis: ca. 280 Euro.
Für alle, die als Kind gern Tetris gespielt haben: die TETRIPLUG L.
Für alle, die sich nicht festlegen wollen
Der HANG JACK von MYKILOS bringt Strom dorthin, wo er gebraucht wird – und zwar indem er ganz stylisch von der Decke hängt. Der minimalistische Aluminiumrahmen beherbergt satte 14 Steckdosen zum Laden diverser Geräte und lässt sich auf Wunsch mit den LINUS-Leuchtkörpern sogar zur Lampe upgraden.
Preis: ca. 450 Euro.
Der HANG JACK ist Hängeleuchte und Steckdosenleiste zugleich, integriert in ein robustes Aluminium-Gehäuse.
Für alle, die Dreiecke lieben
Das SKOTAT Verlängerungskabel von IKEA zaubert mit seinem cleveren, dreieckigen Design für Ordnung auf dem Schreibtisch oder in einer Ecke. Das dezente Grün fügt sich stilvoll in jede Umgebung ein. Und dank der praktischen Aussparungen auf der Rückseite lässt sich SKOTAT auch einfach unter einer Tischplatte befestigen. Drei Steckdosen und zwei leistungsstarke USB-C-Ports (einzeln bis zu 45 W, gemeinsam je 22 W) versorgen Laptop, Smartphone & Co. zuverlässig mit Strom.
Preis: ca. 25 Euro.
Passt in jede Ecke: die Dreifach-Steckdose SKOTAT von IKEA mit integrierten USB-Anschlüssen.
Für alle, die ihren Strom stilvoll teilen
Aus eins mach zwei: Mit seinem schlanken, minimalistischen Look passt der Power Split der dänischen Design-Marke Pedestal perfekt in jedes Zuhause oder Büro – unauffällig, aber stilvoll. Das hochwertige Material fühlt sich gut an, die kompakten Maße (der Power Split ist 9 Zentimeter lang) machen ihn extrem praktisch. Und weil Technik auch gut aussehen darf, gibt’s ihn in vier tollen Farben: Moosgrün, Perlweiß, Ultramarine und Bubblegum.
Preis: ca. 35 Euro.
Dank starker Magnete auf der Unterseite lässt sich die Power Bar einfach an Metallregalen und anderen Oberflächen aufhängen – ganz ohne Bohren oder Kleben.
Für alle, bei denen der Würfel gefallen ist
SQUARE 2 vom schwedischen Designstudio AVOLT liefert drei Steckdosenplätze und packt noch zwei USB-C-Ports obendrauf. Der formschöne Würfel wird direkt in die Wandsteckdose gesteckt und liefert so fast schon nebenbei eine aufgeräumte Optik. Das Gehäuse besteht zu 20 % aus recyceltem Kunststoff. Und mit matten Farbtönen in Rosa, Grün, Blau, Grau und Schwarz passt SQUARE 2 in jedes Zuhause.
Preis: ca. 60 Euro.
Für Individualist*innen
Warum Steckdosen verstecken, wenn sie auch gut aussehen können? Die Dreifach-Steckdose aus der NUD Collection bringt Farbe ins Spiel – und zwar in genau dem Ton, der am besten passt. Das 2,5 m lange Kabel ist mit Textil ummantelt und in sage und schreibe 50 Farben und Mustern erhältlich. Ob dezent versteckt oder als bewusstes Highlight – hier ist alles möglich. Und wer es ganz individuell mag, kann auf Anfrage sogar Sonderanfertigungen in Pantone-Farben bekommen.
Preis: ca. 35 Euro.
Für alle, die gern mal abhängen
Das ist mal ein cleveres Detail: Dank starker Magnete auf der Unterseite lässt sich die Power Bar, ebenfalls von Pedestal, einfach an Metallregalen und anderen Oberflächen befestigen – ganz ohne Bohren oder Kleben. So bleibt die Steckdosenleiste genau dort, wo sie gebraucht wird. Erhältlich ist die Power Bar in zwei Längen (2 oder 5 Meter) und vielen Farben (z. B. Bubblegum, Moosgrün, Kohlenschwarz oder transparent). Wer schon einen TV-Ständer von Pedestal sein Eigen nennt, kann die Power Bar daran anheften und hat so eine praktische Stromquelle direkt am Fernseher.
Preis: ca. 50 bis 60 Euro.
Ab jetzt haben Sie Ihren Verbrauch perfekt im Blick!
Was Sie zu den Bauarten von Steckdosenleisten wissen müssen
Steckdosenleisten gibt es in vielen Formen und Varianten. Die meisten liegen einfach auf dem Boden, die Kabellänge bestimmt dabei die maximale Entfernung zur nächsten Steckdose. Standardmäßig sind das 2 bis 3 Meter, es gibt aber auch Modelle mit 5 oder sogar 10 Metern Kabellänge. Und auch bei der Anzahl der Steckplätze haben Sie die Wahl: Die meisten Leisten bieten zwischen drei und sechs Anschlüsse. Doch nicht jede Steckdosenleiste ist gleich – hier ein Überblick über die verschiedenen Bauarten.
Steckdosenleisten ohne Kabel?
Wer beim Begriff „Steckdosenleiste ohne Kabel“ an kabellose Stromübertragung denkt, liegt leider falsch (auch wenn diese Technologie – z.B. per Funk – bereits ernsthaft erforscht wird). Stattdessen müssen Sie bei diesen Modellen das Kabel zusätzlich kaufen, können es aber genau nach Ihren Wünschen und auf den Aufstellort passgenau zuschneiden lassen.
Steckdosenleisten zum Anschrauben
Nicht immer ist es ideal, wenn eine Steckdosenleiste lose auf dem Boden liegt. Wer Ordnung und festen Halt bevorzugt, kann auf Modelle mit Wandmontage setzen.
Mögliche Einsatzorte:
- An der Wand, um Kabelsalat zu vermeiden.
- Unter Küchenschränken, um Kaffeemaschine und Toaster bequem anzuschließen.
- Hinter oder unter dem Sofa, um Ladegeräte unsichtbar zu platzieren.
Diese Modelle haben meist vier Ösen, mit denen sie einfach angeschraubt werden können.
Steckdosenleisten für Bürotische
Für Büro oder Küche gibt es spezielle Tisch-Steckdosenleisten. Sie stehen sicher auf der Arbeitsfläche und sind leicht zugänglich. Besonders platzsparend sind Alternativen mit speziellen Formen:
- Steckdosenwürfel: Kompakte Modelle mit Steckplätzen an zwei bis vier Seiten.
- Steckdosentürme: Senkrechte Bauweise mit bis zu zwölf Anschlüssen – ideal für viele Geräte auf engem Raum.
Diese Varianten sorgen dafür, dass jeder Stecker seinen Platz findet, ohne dass etwas überlappt oder blockiert wird.
Steckdosenleisten für Küche, Bad und draußen
Nicht jede Steckdosenleiste eignet sich für Feuchträume oder den Außenbereich. Hier kommt es auf den IP-Schutz an, der angibt, wie gut die Leiste gegen Staub und Wasser geschützt ist.
Welche Schutzklasse brauche ich?
- Mindestens IP44: Geschützt gegen Spritzwasser und Staub – ideal für Küche und Bad.
- IP54 oder höher: Widerstandsfähig gegen Feuchtigkeit, perfekt für Baustellen und Gärten.
Viele Outdoor-Steckdosenleisten sind als Steckdosensäulen erhältlich, die sich fest im Garten installieren lassen und eine vorhandene Außensteckdose erweitern.
Anordnung der Stecker
Ein entscheidender Punkt bei der Wahl einer Steckdosenleiste ist die Anordnung der Steckplätze:
- 45-Grad-Winkel: Standard bei den meisten Modellen – verhindert, dass sich Stecker gegenseitig blockieren.
- 90-Grad-Winkel: Ideal für abgewinkelte Schuko-Stecker oder größere Netzteile. Nachteil: Manche Handyladegeräte können die benachbarten Anschlüsse verdecken.
Wenn Sie viele Geräte mit großen Netzteilen anschließen, sollten Sie auf eine 90-Grad-Anordnung achten. Für den normalen Haushaltsgebrauch ist die 45-Grad-Ausrichtung meist praktischer.
Allgemeine Sicherheitshinweise zu Steckdosenleisten
Steckdosenleisten sind im Alltag eine große Hilfe – solange sie sicher genutzt werden. Damit es nicht zu Überlastung, Kurzschlüssen oder gar Bränden kommt, sollten Sie einige grundlegende Sicherheitsregeln beachten.
1. Überlastung vermeiden – nicht zu viele Geräte anschließen
Jede Steckdosenleiste hat eine Maximalleistung, die nicht überschritten werden darf. Wird sie überlastet, kann es zu einer Überhitzung kommen – im schlimmsten Fall entsteht ein Brand.
Typische Maximalwerte:
- Meist 3.500 Watt (bei 16 Ampere).
- Leistung ist auf der Rückseite der Leiste angegeben.
Diese Geräte gehören nicht an eine Steckdosenleiste:
- Waschmaschine (1.800–3.000 Watt)
- Wäschetrockner (2.000–3.500 Watt)
- Wasserkocher (2.000 Watt)
- Heizlüfter (bis zu 2.500 Watt)
Unproblematisch sind Geräte mit niedrigem Stromverbrauch:
- Fernseher + Receiver + Soundbar
- Laptop + Ladegeräte
- Schreibtischlampe
Tipp: Energiehungrige Geräte sollten Sie immer direkt an eine Wandsteckdose anschließen!
Sind zu viele Geräte an eine Steckdosenleiste angeschlossen, droht eine Überlastung – und es besteht Brandgefahr!
2. Niemals mehrere Steckdosenleisten hintereinander stecken
Zwei Steckdosenleisten hintereinander? Auf keinen Fall! Das Ganze klingt nach einer einfachen Lösung, um mehr Steckplätze zu schaffen, ist aber brandgefährlich.
Warum ist das so gefährlich?
- Die Belastung addiert sich, wodurch sich die erste Leiste stark erhitzt.
- Temperaturen von bis zu 200 °C können einen Schwelbrand auslösen.
- Sicherungen im Stromkasten springen oft erst bei deutlich höheren Werten an – also kein Schutz!
Deshalb: Keine Ketten bilden! Kaufen Sie lieber eine Leiste mit mehr Anschlüssen.
3. Überspannungsschutz schützt teure Geräte
Blitzeinschläge oder Schwankungen im Stromnetz können empfindliche Elektrogeräte beschädigen. Ein Überspannungsschutz in der Steckdosenleiste hilft, Schäden zu verhindern.
Gut geschützt sind:
- Computer & Laptops
- Fernseher & Heimkinoanlagen
- Spielekonsolen
- Router & Netzwerkspeicher
Woran erkenne ich eine gute Steckdosenleiste mit Überspannungsschutz?
- Schutzklasse mindestens 1.500 Joule
- Leiste mit Prüfsiegel (z. B. TÜV oder VDE
4. Kindersicherung – wichtig für Haushalte mit Kindern
Steckdosenleisten, die auf dem Boden liegen, sind für kleine Kinder besonders gefährlich. Eine integrierte Kindersicherung kann Unfälle verhindern.
Welche Kindersicherung gibt es?
- Plättchen-Sicherung: Zwei kleine Klappen versperren den Zugang zu den Kontakten, öffnen sich aber, wenn ein Stecker eingesteckt wird.
- Drehmechanismus: Noch sicherer – die Abdeckung muss erst zur Seite gedreht werden.
Tipp: Wer eine Steckdosenleiste ohne Kindersicherung besitzt, kann Schutzkappen nachrüsten.
Übrigens: Powerline-Adapter gehören nicht in die Steckdosenleiste. Was es mit der Technik auf sich hat, erklären wir in unserer Übersicht LAN per Steckdose.